Informations-Dienst

Informationen bekommen unsere Kunden eher zu viel als zu wenig. Aus dieser Fülle die relevanten herauszufiltern, wird immer schwieriger.

Wir verfolgen für Sie die rechtlichen Entwicklungen, deren praktische Umsetzung und aktuelle Probleme. Die wichtigsten Informationen werden verständlich aufbereitet, fachlich bewertet und hinsichtlich der betrieblichen Auswirkung kommentiert. Bleiben nach dem Lesen einer Meldung noch Fragen offen, so besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail direkt an den Autor zu wenden.

Durch die "UMCO Info-Mail" wird der Nutzer regelmäßig auf neue Meldungen hingewiesen. Welche Themenbereiche abgefragt werden sollen, entscheidet man selbst.

Derzeit umfasst unser Informations-Dienst die Fachbereiche Anlagensicherheit, Arbeitsschutz, Gefahrgut, Gefahrstoffe, Neues aus dem Netzwerk, REACH, Biozide, Umweltschutz, Sonstiges.

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Gebündelte Informationen - Machbarkeitsstudie für ein zentrales Meldeportal veröffentlicht

Lieferanten von gefährlich eingestuften Gemischen sind durch Artikel 45 der Verordnung (EU) 1272/2008 (CLP) verpflichtet, eine Produktmeldung durchzuführen. Da die Produktmeldung gefährlicher Gemische in einzelnen EU-Ländern nach derzeitigen nationalen Regelungen immer unterschiedlich ist, stellt dies einen erheblichen Aufwand für die Verantwortlichen dar. Ein zentrales Meldeportal soll das vereinfachen, für mehr Übersichtlichkeit sorgen und Angaben gebündelt sammeln.

Die Nutzung von Daten zwölf Jahre nach der ersten Einreichung

Sind die Daten nach dieser Frist frei verfügbar? Darf jeder potenzielle Registrant darauf zugreifen ohne den Dateninhaber zu kompensieren? Wir gehen diesen Fragen an dieser Stelle nach.

Neue MAK- und BAT-Werte-Liste 2017 veröffentlicht

Auch in diesem Jahr hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die MAK- und BAT-Werte Liste aktualisiert.

Neue Regelungen für den Chemikalienmarkt in den USA

Die amerikanische Umweltbehörde (EPA) veröffentlichte eine gesetzliche Frist zur TSCA Liste. Erstmals seit 40 Jahren wurde das „Chemikalien-Überwachungsgesetz“, der sogenannte „Toxic Substances Control Act“ (TSCA) Mitte 2016 mit dem „Frank R. Lautenberg Chemical Safety for the 21st Century Act“ (LSCA) ergänzt. Ziel des LSCAs ist es, die gesetzlichen Regeln zur Sicherheit in der chemischen Industrie zu verbessern.

Gesundheitsgefährdende Stoffe in Tattoo-Tinte und Permanent Make-Up?

Es gibt sie in allen nur erdenklichen Formen und Farben und sie zieren manchmal dezent kaschiert, manchmal plakativ diverseste Körperteile. Die Rede ist von Tattoos. Eine 2015 durchgeführte repräsentative Umfrage ergab, dass rund 15 Prozent der Deutschen eines haben und die Anzahl derer die sich unter die Nadel legen, steigt (1). Grund Genug für die ECHA sich die Frage zu stellen, aus was die dafür verwendeten Farben eigentlich genau bestehen und ob es bei der ein oder andere Substanz wohlmöglich Grund für gesundheitliche Bedenken gibt.

Auf einen Blick: Die wichtigsten Änderungen des Chemikaliengesetzes und der Chemikalien Verbotsverordnung

Am 28. Juli 2017 wurden im Bundesgesetzblatt (Teil I Nr. 52) Änderungen zum Chemikaliengesetz (ChemG) sowie zu weiteren chemikalienrechtlichen Vorschriften veröffentlicht. Betroffen sind unter anderem Themen wie die Abgabe und das Anbieten von Stoffen und Gemischen, die der Chemikalien Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) unterliegen sowie Anpassungen bestehender Übergangsregelungen. Wir haben diese und alle weiteren wesentlichen Änderungen in einer übersichtlichen Auflistung für Sie zusammengestellt.

Wenn technischer Fortschritt krank macht: der digitale Wandel als Risikofaktor für die Gesundheit von Beschäftigten

Die Digitalisierung unserer Arbeitswelt ist schon längst Alltag in Deutschland. Doch neben praktischen Automatisierungsprozessen und nicht mehr weg zu denkenden technischen Hilfsmitteln, hat diese schöne neue Welt eine unschöne Kehrseite: nimmt die Digitalisierung zu, steigt auch der Grad der psychischen Belastungsfaktoren. So lautet der Schluss zu dem eine Studie des DGB aus dem Jahre 2016 kommt. Doch was dagegen tun?

Tipps und Praxishinweise zum Thema „Prüfung von Fahrzeugen im Rahmen der DGUV Vorschrift 70 (bisher BG-V D29)“

Aufgrund vieler Kundennachfragen und dem positiven Feedback zu unserem Info-Dienst-Artikel „Prüfung von Fahrzeugen im Rahmen der DGUV Vorschrift 70 (bisher BG-V D29) und der Neugestaltung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)“ vom 13. Juni 2017 haben wir für Sie praktische Hinweise und Tipps zusammengestellt.

Kanada verlängert die Übergangsfrist zum neuen „Workplace Hazardous Materials Information System (WHMIS)“

Die Übergangsfristen zur Einführung des GHS auf Etiketten und Sicherheitsdatenblätter wurden in Kanada auf 2018 verlängert.

Änderung der Kosmetik Verordnung

Der Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 wurde für den Stoff Methylisothiazolinon (CAS: 2682-20-4) geändert. Neben einer veränderten Höchstgrenze bei so genannten „Rinse-off-Produkten“, sind ebenfalls die Fristen für die Umsetzung der Neuerungen bekannt gegeben worden.