Informations-Dienst

Informationen bekommen unsere Kunden eher zu viel als zu wenig. Aus dieser Fülle die relevanten herauszufiltern, wird immer schwieriger.

Wir verfolgen für Sie die rechtlichen Entwicklungen, deren praktische Umsetzung und aktuelle Probleme. Die wichtigsten Informationen werden verständlich aufbereitet, fachlich bewertet und hinsichtlich der betrieblichen Auswirkung kommentiert. Bleiben nach dem Lesen einer Meldung noch Fragen offen, so besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail direkt an den Autor zu wenden.

Durch die "UMCO Info-Mail" wird der Nutzer regelmäßig auf neue Meldungen hingewiesen. Welche Themenbereiche abgefragt werden sollen, entscheidet man selbst.

Derzeit umfasst unser Informations-Dienst die Fachbereiche Anlagensicherheit, Arbeitsschutz, Gefahrgut, Gefahrstoffe, Neues aus dem Netzwerk, REACH, Biozide, Umweltschutz, Sonstiges.

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ECHA sorgt für Klarheit: Die Frage um die Notwendigkeit der CLP-Kennzeichnung von Transportverpackungen ist geklärt

Kennzeichnungspflichtig, ja oder nein? Mit der im Juli veröffentlichten Version 3.0 der „Guidance on labelling and packing in accordance with Regulation (EC) No. 1272/2008“ ist die Lage nun endlich eindeutig definiert.

Neue schriftliche Weisungen („Unfallmerkblatt“) für den Gefahrguttransport Straße (ADR), Schiene (RID) und Binnenschiff (ADN) ab dem 1. Juli 2017 verbindlich

Die "Unfallmerkblätter" sind ab dem 1. Juli verbindlich auf den Fahrzeugen oder auf dem Binnenschiff vom Fahrzeugführer oder Schiffsführer mitzuführen. Die schriftlichen Weisungen haben sich u.a. dahingehend geändert, dass der neue Gefahrzettel für den Batterietransport innerhalb der Klasse 9 in das Blatt mit aufgenommen wurde.

Gefahrgutrecht in China – Teil 1: Ein erster Einblick

Das Rechtssystem, die Rechtssetzung und die Rechtsprechung in China ist in der Regel für Außenstehende schwer bis gar nicht nachvollziehbar. Das ist jedoch keine chinesische Eigenart, sondern trifft wohl auf die meisten ausländischen Staaten zu. In diesem Artikel soll der vorsichtige Versuch unternommen werden zumindest in den Bereich des mehr oder weniger weit zu umschreibenden „Gefahrgutrechts“ etwas Transparenz zu bringen. Doch lesen Sie mehr….

Ab 1. Juni 2017 gibt es nur noch H- und P-Sätze nach CLP-Verordnung!

Am 31.5.2017 endet die zweijährige Übergangsfrist, nach der noch mit orangen Gefahrensymbolen und R-Sätzen gekennzeichnete Gebinde auf dem Markt zu finden sind. Überprüfen Sie daher Ihre Bestandsartikel, ob Sie noch Lagerware mit einer solchen „alten“ Kennzeichnung haben.

„Die Sprache der Binnenschiffer“ – Eine Einführung am Beispiel von Tankschiffstransporten gem. ADN

Der Gefahrguttransport im Binnenschiff erfolgt sowohl als Stückguttransport im Container, als auch als Bulk u.a. im Tankschiff oder Leichter. Die zu machenden Gefahrgutangaben unterscheiden sich im kleinen Detail von den Angaben bei anderen Verkehrsträgern, z.B. im Straßentransport gem. ADR. So u.a. die zu verwendende Sprache, die im Binnenschiffstransport die Sprache des Schiffsführers, im Straßentransport hingegen die Sprache des Versandlandes ist. Doch lesen sie mehr…

Praxisfall Gefahrgut - Kontrolle an der Ladestelle

An einer Ladestelle eines Unternehmens muss nach Abschnitt 7.5.1.2 des ADR vor jeder Verladung eine Kontrolle durchgeführt werden. Doch was beinhaltet diese Kontrolle genau und wie ist der Begriff der „gleichwertigen Sicherheitswirkung“ diesbezüglich zu verstehen?

Wesentlich Änderungen Straße (ADR) / Schiene (RID): Kapitel 4 bis 9

Im zweiten Teil informieren wir Sie an dieser Stelle über die Änderungen in den Bereichen 4, 5, 6, 7, 8, 9.

Wesentlich Änderungen Straße (ADR) / Schiene(RID): Kapitel 1 bis 3

In diesem Artikel informieren wir Sie über die Änderungen in den Bereichen 1, 2 und 3. Die Änderungen der Bereiche 4, 5, 6, 7, 8, 9 werden wir in einem zweiten, separaten Artikel veröffentlichen.

Neue Vorschrift in Polen: Auswirkungen auf den Transport von gefährlichen Gütern

Beförderungspapiere nach ADR, RID und ADN müssen demnach zusätzlich eine Erklärung enthalten, in welcher anzugeben ist, wer der Eigentümer der transportierten Güter ist.

Der Gefahrgut-Praxisfall im Juli: „Transport in accordance with or not?“ - Die Aufnahme einer Erklärung im Beförderungspapier See

Nicht immer ist im Tagesgeschäft klar, welcher Hinweis in dem Beförderungspapier See beim Versand von viskosen, flüssigen Stoffen erbracht werden muss. In Einzelfällen kommt es zur Ablehnung durch die Beförderer im Seeverkehr, da „anscheinend der Flammpunkt nicht zur Verpackungsgruppe passt“.