Informations-Dienst

Informationen bekommen unsere Kunden eher zu viel als zu wenig. Aus dieser Fülle die relevanten herauszufiltern, wird immer schwieriger.

Wir verfolgen für Sie die rechtlichen Entwicklungen, deren praktische Umsetzung und aktuelle Probleme. Die wichtigsten Informationen werden verständlich aufbereitet, fachlich bewertet und hinsichtlich der betrieblichen Auswirkung kommentiert. Bleiben nach dem Lesen einer Meldung noch Fragen offen, so besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail direkt an den Autor zu wenden.

Durch die "UMCO Info-Mail" wird der Nutzer regelmäßig auf neue Meldungen hingewiesen. Welche Themenbereiche abgefragt werden sollen, entscheidet man selbst.

Derzeit umfasst unser Informations-Dienst die Fachbereiche Anlagensicherheit, Arbeitsschutz, Gefahrgut, Gefahrstoffe, Neues aus dem Netzwerk, REACH, Biozide, Umweltschutz, Sonstiges.

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IATA- DGR 2013 – 17 Airlines fordern 24 h – Notfallnummer

In der 54. Ausgabe der IATA- Dangerous Goods Regulations, die am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist, haben 17 weitere Airlines bekannt gegeben, dass eine 24 h – Notfallnummer für den Transport von gefährlichen Gütern erforderlich ist.

Seit dem 01.01.2012 sind Verbrennungsmotoren (Autos, Kettensägen, Rasenmäher etc.) im Bereich See wieder auf Grundlage des IMDG-Codes (35.Amdt.) in das Gefahrgutrecht aufgenommen worden. (UN 3166).

Für den Transport von Verbrennungsmotoren gibt es allerdings wieder Ausnahmen, wann sie nicht unter das Gefahrgutrecht See fallen. Verbrennungsmotoren würden z.B. dann nicht unter die Gefahrgutvorschriften See fallen, wenn die unter der Sondervorschrift 961 des IMDG-Codes beschriebenen Bedingungen greifen:

 

Zur Erinnerung: Gefahrgut in Begrenzten Mengen im Seeverkehr ab dem 01.01.2012

 Ab dem 01.01.2012 gilt alleinigst der IMDG-Code in der Fassung des 35. Amendments.

Am 1. Januar 2012 tritt die 53. Ausgabe der IATA Gefahrgutvorschriften in Kraft.

Alle Jahre wieder kommt zum Jahresende nicht nur das Christkind, sondern werden auch die neuen Gefahrgutvorschriften für den Lufttransport im Hinblick auf die Änderungen für das Folgejahr von unseren Gefahrgutexperten durchgearbeitet.

Der "Gefahrgut-Praxisfall“ im November

Sind Magnetfolien als Ersatz für orangefarbene Warntafeln an Fahrzeugen zulässig?

Fristverlängerung beim Antrag zum Bekannten Versender

Das Luftfahrt-Bundesamt gewährt den Antragstellern eine Fristverlängerung für das vorzulegende Sicherheitsprogramm

Der praktische Gefahrgut-Fall im August

Darf z.B. bei LKWs die geforderte Kennzeichnung für „Begrenzte Mengen“ durch die orangefarbenen Warntafeln ersetzt werden?

Multilaterale Vereinbarung M 237

Im Rahmen der multilateralen Vereinbarung M 237 wurden zwischen den Unterzeichnerstaaten Transporterleichterungen für DOT-Gasflaschen innerhalb von multimodalen Verkehren beschlossen.

Die Gefahrgut-Praxisfrage im Juni

Ist bei dem Seetransport der Stoffe „UN 3077 Umweltgefährdender Stoff, fest, n.a.g (…)“ und „UN 3082 Umweltgefährdender Stoff, flüssig, n.a.g. (…) der Hinweis „Marine pollutant“ in der IMO-Erklärung aufzunehmen?
 

Die Änderung der GGVSEB führt zu neuen Pflichten

Die Anpassung der GGVSEB erfolgt durch die "Erste Verordnung zur Änderung der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt" (1. GGVSEB-ÄV). Die Anpassung beispielsweise für den Verkehrsträger Straße wurde mit den Änderungen im ADR 2011 erforderlich. Im Wesentlichen trat die Anpassung rückwirkend zum 1. Januar in Kraft.