AwSV - Die neue Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Nach langjährigen Diskussionen ist die bundeseinheitliche Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen am 1. August 2017 in Kraft getreten. Zeitgleich werden dann alle Landesverordnungen außer Kraft treten. Für Sie als industrieller oder gewerblicher Betrieb bringt dies vielfältige Änderungen mit sich. Insbesondere sind die Bereiche der Lageranforderungen, der Löschwasserrückhaltung und der Selbsteinstufung von Stoffen und Gemischen in Wassergefährdungsklassen (WGK) auf Basis der Verordnung (EU) 1272/2008 (CLP-Verordnung) betroffen.

Wir geben Ihnen in unserem Seminar einen ersten fundierten Überblick über die Änderungen. Zusammen mit Ihnen stellen wir zunächst die alte VAwS und neue AwSV gegenüber, um in einem zweiten Schritt die praktische Relevanz für Ihre Betriebe aufzuzeigen. Selbstverständlich gibt es genügend Raum für Ihre Fragen und für Diskussionen. Bringen Sie gerne Ihre Praxisbeispiele mit.

  • Zuständige Personen in Betrieben, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen
  • Betriebsleiter und Umweltbeauftragte
  • Sachkundige Personen, die für die hergestellten oder gehandelten chemischen Stoffe und Gemische Sicherheitsdatenblätter erstellen und dafür die WGK ermitteln müssen
  • Überblick über die Neuerungen Systematik der AwSV im Vergleich VAwS
  • Selbst-Einstufung in WGK (statt R-Sätze nun H-Sätze)
  • Löschwasserrückhaltung
  • Anforderungen an die Fachbetriebe und Sachverständigen
  • Der Text der AwSV ist Bestandteil der Seminarunterlagen.
  • Die VAwS der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein liegen zur Einsicht und zum Abgleich während des Seminares vor.

Dieses Seminar wird vom VDSI (Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit) als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Mitglieder können dort folgende Punkte beantragen:

595€ zzgl. MwSt.